Simmons und Kollegen zeigten experimentell, wie scheinbar korrekte statistische Entscheidungen (z.B. flexibles Stichprobenziehen, Kovariaten-Korrekturen) die False-Positive-Rate von 5% auf über 60% erhöhen können. Eine Umfrage unter Psychologen ergab, dass 90% der Befragten mindestens eine dieser fragwürdigen Praktiken anwenden.
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