Die Energiewende zielt auf eine vollständige Dekarbonisierung des Stromsektors bis 2045. Befürworter argumentieren, dass erneuerbare Energien allein die Grundlastfähigkeit und Netzstabilität nicht gewährleisten können, während Gegner auf die sinkenden Kosten von Solar und Wind sowie die Risiken der Atomkraft verweisen.