Gilbert und Kollegen argumentierten, dass die OSC-Replikationsstudie methodische Fehler enthält. Die Replikationen wichen zu stark von den Originalstudien ab, und die statistischen Methoden seien unangemessen. Zudem sei eine Replikationsrate von 36% nicht alarmierend, da die Originalstudien selektiv ausgewählt wurden. Die Replikationskrise sei überschätzt.