Fernald zeigt, dass die Replikationsergebnisse aus Bayesianischer Perspektive weniger dramatisch aussehen. Unter Berücksichtigung von Vorwahrscheinlichkeiten und Evidenzgewichten ist die Rate falscher Befunde geringer als behauptet. Die Forderung nach 100% Replikation sei unrealistisch. Die Natur sozialer Prozesse erlaubt keine perfekte Replizierbarkeit.
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