Der Rechtsphilosoph Adrian Stone argumentiert, dass die Menschenwürde die Grenze der Meinungsfreiheit markiert. Hassrede verletzt die Menschenwürde und schafft ein Klima der Angst, das demokratische Deliberation unmöglich macht. Die Abschaffung von Verboten würde nicht zu mehr, sondern zu weniger Diskursqualität führen, weil marginalisierte Gruppen verstummen.
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