Eine psychologische Metaanalyse kritisiert die Pathologisierung von Social-Media-Nutzung. Die Kriterien für klinische Sucht werden bei den meisten Nutzern nicht erfüllt. Vielmehr handelt es sich um Gewohnheiten, die durch Selbstkontrolle und Medienkompetenz gesteuert werden können. Eine Regulierung sei paternalistisch.