Eine Übersichtsarbeit über 100 Jahre Forschung ergab, dass auch durchschnittliche Schüler von Leistungsgruppierung profitieren. Der Effekt war zwar kleiner als bei Hochbegabten, aber signifikant (d = 0.15). Die Autoren betonen, dass flexible Gruppierungen mit regelmäßiger Neuzuteilung die besten Ergebnisse liefern.
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