Der Mediziner und Methodologe John Ioannidis argumentierte bereits 2005, dass die meisten veröffentlichten Forschungsergebnisse falsch sind. Die mathematische Analyse zeigt, dass bei kleinen Stichproben, geringen Effektstärken und vielen Forschern die Wahrscheinlichkeit für falsch-positive Befunde über 50% liegt. Die Psychologie ist durch kleine Effekte besonders gefährdet.
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